Know How ist
unsere Zukunft
200 Jahre Erfahrung zahlen sich aus
1820
Gründung
Im Jahr 1820 gründete Josef Peischl eine Schmiede und Wagnerei. Dort wurden landwirtschaftliche Produkte wie Ackerwagen und Fuhrwerke gefertigt. Damit entstand der Grundstein für die heutige Peischl Fahrzeugbau GmbH.
1930
Entwicklung
In den 30iger Jahren wurde vermehrt auf LKW Aufbauten und Anhänger gesetzt. Damit erfolgte die klare Ausrichtung auf den gewerblichen Nutzfahrzeugbau.
1940
Nachkriegsjahre
Schon in den späten 1940er-Jahren bzw. Nachkriegsjahren bewies das Unternehmen seine Innovationskraft und fertigte Serienprodukte für die immer mehr aufkommenden LKW-Aufbauten und Anhänger.
1945
Wiederaufbau
Nach dem 2. Weltkrieg wurde hauptsächlich auf die Fertigung von LKW Kippaufbauten und LKW Kippanhängern gesetzt. Damit reagierte das Unternehmen auf den steigenden Bedarf im Wiederaufbau und entwickelte sich gezielt im Nutzfahrzeugbereich weiter.
1950
Serienproduktion
Mitte der 1950er-Jahre expandierte das Unternehmen zunehmend und baute seine Kipperproduktion auf eine Serienproduktion aus
und produzierte damals bis zu fünf Kippaufbauten in der Woche. Damit zählte das österreichische Unternehmen zu einer der größten Kipperproduzenten im deutschsprachigen Raum.
1960/1970
Fernferkehr
Peischl setzte seine Innovationskraft fort und baute die ersten Fahrzeuge für den Fernferkehr – die damaligen Vorreiter der heutigen Planensattelauflieger.
1980
Plateausattelauflieger
Ende der 1970er-Jahre, mit Aufkommen des Plateausattelaufliegers bzw. Planensattelauflieger in großen Stückzahlen, nutzte das Unternehmen sein Know How und baute damals schon die leichtesten Planensattelauflieger in Serie am europäischen Markt – und stellte wieder einmal seine Innovationskraft unter Beweis.
heute
High-Tech Produkt
Im Laufe der Zeit wurde der Schubboden immer mehr zu einem fixen Bestandteil am europäischen Markt und verdrängte den Kipper zunehmender. Denn der Vorteil bei Schubböden ist, dass man auch in niedrigen Hallen entladen konnte.